Eine gute Sache: Die DKMS

Bei den nächsten Rennen im ADAC Logan Cup werde ich mit dem Logo der DKMS auf dem Helm fahren. Ihr kennt die DKMS nicht? Das soll nicht sein! Denn die DKMS vermittelt Stammzellspenden an Patienten, die an Blutkrebs erkrankt sind und gibt ihnen dadurch eine neue Lebenschance. Jeder von Euch kann sich registrieren - so wie ich. Schon seit meinem 18. Geburtstag bin ich als Stammzellen-Spender registiert. Schließlich kann es jeden von uns treffen.

 

Vor rund drei Jahren, im August 2013, durfte ich einem jungen Mädchen aus Frankreich per Knochenmarkspende die Chance auf ein neues Leben geben. Ein Erlebnis, das ich nicht mehr Vergessen werde. Etwa drei Tage lang war ich im Krankenhaus. Unter Vollnarkose wurden mir rund 1,2 Liter Knochenmarkblut aus dem Beckenkamm entnommen. Klingt schmerzhaft, ist es aber nicht! Drei Tage später saß ich auf dem Nürburgring schon wieder im Rennwagen. Und keine Angst: In ca. 80 Prozent der Fälle werden die Stammzellen sogar direkt aus der Blutbahn entnommen. Dabei ist keine Operation notwendig und die Klinik kann meist am gleichen Tag wieder verlassen werden.

 

Als einer von rund 7.000 Spendern bin ich seitdem als Mitglied im DKMS-Spenderclub registriert. Wir unterstützen mit Vorträgen über die DKMS, betreuen Informationsstände oder stehen der lokalen Presse als Interviewpartner zur Verfügung. Bei Registierungsaktionen an Schulen habe ich bereits von meiner Spende berichtet. Mit meinem Wissen über die DKMS versuche ich ständig neue Menschen auf die tolle Arbeit aufmerksam zu machen und natürlich auch zur Registrierung zu überzeugen. Das Gefühl, einem Menschen die Chance auf ein neues Leben zu geben, ist unbeschreiblich.

 

Wenn Ihr Fragen zur DKMS habt, zögert nicht: Ich gebe gerne Auskunft. Schreibt mir auch in die Kommentare, ob Ihr bereits Erfahrung mit der DKMS gemacht habt.

 

Leben retten kann so einfach sein.

Macht mit: Stäbchen rein, Spender sein!

 

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